fotos-oficiales-5.jpg

KÜNSTLER/
INNEN
ENSEMBLES

Azahar Ensemble

 

André Cebrian Garea (Flöte)

María Alba Carmona Tobella (Oboe)

Miquel Ramos Salvadó (Klarinette)

Antonio Lagares Abeal (Horn)

María José García Zamora (Fagott)

Neben mehreren Erfolgen bei internationalen Kammermusik-Wettbewerben war das Azahar Ensemble

2014 Preisträger in der Kategorie „Bläserquintett“ beim renommierten ARD-Wettbewerb. Seither hat das

Quintett eine rege Konzerttätigkeit entwickelt und gastiert in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Kanada und in der Dominikanischen Republik.

Nach umjubelten Konzerten in Köln (WDR) und der Berliner Philharmonie (Debüt im Deutschlandradio), Wien (Musikverein), Baden-Baden, Salzburg, Innsbruck, in der Philharmonie Essen, beim Mozartfest

Würzburg und dem Rheingau Musik Festival u.a. gastiert das Quintett weiterhin in ganz Europa und wird in 2022 ein neues Werk von Gija Kancheli in Georgien uraufführen.

Zahlreiche Konzerte des Azahar Ensembles wurden von Rundfunkanstalten in ganz Europa mitgeschnitten und gesendet, darunter der Bayerische Rundfunk, der Südwestrundfunk, das Deutschlandradio Kultur, Radio Cl.sica Espa.a, das Schweizer Radio, France Musique und Catalunya Música.

Das Azahar Ensemble gründete sich 2010 aus Musikern des Nationalen Jugendorchesters von Spanien. Die

fünf jungen Musiker wurden mit einem Stipendium der “Fundación JONDE-BBVA” ausgezeichnet, das ihnen ein Kammermusikstudium bei dem Fagottisten Sergio Azzolini an der Hochschule für Musik Basel ermöglichte.

Alle fünf Instrumentalisten des Ensembles werden regelmäßig eingeladen, in renommiertenn Orchestern zu

spielen, darunter das Mahler Chamber Orchestra, Concertgebouw-Orchester, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, Konzerthausorchester Berlin, Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, Orchestre de Chambre de Lausanne, Orchester des Liceu Barcelona, Philharmonische Orchester Lübeck, Münchener Kammerorchester, Sinfonieorchester Basel, die Camerata Bern und das Kammerorchester Basel. Miquel

Ramos Salvadó und Antonio Lagares Abeal sind als freischaffende Musiker tätig. André Cebrian Garea ist Solo-Flötist im Scottish Chamber Orchestra, María José García Zamora Solo-Fagottistin an der Komischen Oper Berlin und Maria Alba Carmona Tobella Oboistin des Zürcher Opernorchestes und - wie auch Miquel -

Ramos Mitglied des Ensembles Spira Mirabilis.

 

Die Debut-CD des Ensembles mit Werken von Joaquín Turina, die in Koproduktion mit dem Deutschlandradio bei Hänssler (2018) aufgenommen wurde, begeisterte die internationale Presse.

Azahar ist der aus dem Arabischen stammende Name der weißen, aromatisch duftenden Blüten der Zitrusbäume, insbesondere des Orangenbaums.

www.azaharensemble.com

Barbara Dennerlein Duo

 

Barbara Dennerlein ​(Hammond Orgel)

Barbara Dennerlein verkörpert eine Ausnahmemusikerin von Weltrang, im Wortsinn einen Star auf der legendären Hammond B3-Orgel.

Sie gilt mit ihrer spieltechnischen Brillanz heute weltweit als die herausragende Protagonistin ihres Instruments. Durch ihre einzigartige Spieltechnik und außergewöhnlichen Soundcollagen hat sie die Hammond-Orgel neu definiert und sie in den Kontext zeitgenössischer Jazzmusik zurückgebracht.

 

www.barbaradennerlein.com

Marcel Gustke (Schlagzeug)

 

Geboren 1983 in Heilbronn (Baden Württemberg) Studium Jazz-und Popularmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart bei Manfred Kniel und Eckhard Stromer, Abschluss mit der Note "sehr gut mit Auszeichnung" Unterricht bei Flo Dauner (Die Fantastischen Vier), Holger Nell (Freelancer), Obi Jenne (Freelancer), Paul Höchstädter (HR Bigband), Peter Lübke (Freelancer) und Christian Lettner (Klaus Doldinger´s Passport)

Credits Live/Studio/TV: Ack Van Rooyen, Barbara Dennerlein, Helen Schneider, Jazz Factory Orchestra (ehem. Bobby Burgess Bigband), Jim Snidero, Joo Kraus, Laith Al-Deen, Max Mutzke, Nils Gessinger, Nils Landgren, Sandy Patton, SWR Big Band, SWR1 Pop & Poesie, The Voice Of Germany...

www.marcelgustke.de

Alexander Melnikov

Alexander Melnikov absolvierte sein Studium am Moskauer Konservatorium bei Lev Naumov. Zu seinen musikalisch prägendsten Erlebnissen zählen die Begegnungen mit Svjatoslav Richter, der

ihn regelmäßig zu seinen Festivals in Russland und Frankreich einlud. Er ist Preisträger bedeutender Wettbewerbe wie dem Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb (1989) und dem Concours Musical Reine Elisabeth in Brüssel (1991).

Seine musikalischen und programmatischen Entscheidungen sind oft ungewöhnlich. Sehr früh begann Alexander Melnikov sich mit der historischen Aufführungspraxis auseinander zu setzen. Wesentliche Impulse erhielt er von Andreas Staier und von Alexei Lubimov, mit dem er in zahlreichen Projekten zusammengearbeitet hat. Regelmäßig steht er mit namhaften Ensembles für Alte Musik wie dem Freiburger Barockorchester, Musica Aeterna oder der Akademie für Alte

Musik Berlin auf der Bühne.

Unter den Orchestern, bei denen Alexander Melnikov als Solist gastierte, finden sich das Royal Concertgebouw Orchestra, das Gewandhausorchester Leipzig, Philadelphia Orchestra, das NDR Elbphilharmonie Orchester, das HR-Sinfonieorchester sowie die Münchner Philharmoniker,

Rotterdam Philharmonic, und BBC Philharmonic. Er arbeitete mit Dirigenten wie Mikhail Pletnev, Teodor Currentzis, Charles Dutoit, Paavo Järvi, Thomas Dausgaard und Valery Gergiev

zusammen.

Mit Andreas Staier erarbeitete er ein reines Schubert-Programm zu vier Händen, das sie

gemeinsam aufgenommen haben und regelmäßig im Konzert spielen. Eine intensive Kammermusikpflege mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras gehört für Alexander Melnikov zu den unverzichtbaren Bestandteilen seiner Arbeit. 

 

Überaus wichtig sind ihm auch Kammermusikkonzerte mit seiner langjährigen festen Duopartnerin Isabelle Faust.

Ihre gemeinsame Gesamteinspielung sämtlicher Beethoven-Violinsonaten bei harmonia mundi, die u.a. mit dem Gramophone Award ausgezeichnet sowie für den Grammy nominiert worden ist, ist zu einer Referenzaufnahme geworden. 2015 erschien ihre Einspielung der Brahms-sonaten für Violine und Klavier, 2018 und 2021 Aufnahmen mit Sonaten für Klavier und Violine von Mozart.

 

Die von ihm ebenfalls bei harmonia mundi veröffentlichten Präludien und Fugen op. 87 von Schostakowitsch wurden u.a. mit dem BBC Music Magazine Award 2011, dem

Choc de classica 2010 und dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. 2011 wurde dieses Album vom BBC Music Magazine als eine der 50 wichtigsten Aufnahmen aller Zeiten genannt. Zusammen mit Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Pablo Heras-Casado und dem Freiburger Barockorchester nahm Alexander Melnikov eine Schumann-Trilogie mit den Konzerten und Klaviertrios (erschienen 2015-16), sowie Beethovens Tripelkonzert (2021) auf. 2018 erschien

seine von Kritikern hochgelobte Aufnahme „Four Pieces, Four Pianos“, zudem spielte er die gesamten Klaviersonaten von Prokofiev ein.

In der Saison 2021/22 präsentiert Alexander Melnikov das Projekt „Many Pianos“, ein Programm auf mehreren Instrumenten, die jeweils den Stil ihrer Zeit widerspiegeln. Neben Konzerten mit dem Orquestra Sinfonica do Estado de Sao Paulo, dem Sydney Symphony Orchestra und dem

Sinfonieorchester Basel ist er Residenzkünstler bei den Schwetzinger Festspielen 2022.

 

Zu den weiteren Höhepunkten der Saison zählen u.a. Einladungen vom Muziekgebow

Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall und dem Konzerthaus Berlin, eine Konzerttour in Japan mit Andreas Staier sowie Konzerte mit Isabelle Faust und Jean-Guihen Queyras.

Nicolas Namoradze ​

 Der Pianist und Komponist Nicolas Namoradze, dessen Spiel von Kritikern als „funkelnd, […] empfindsam und farbenreich“ (New York Times) und „einfach großartig“ (Wall Street Journal) gepriesen wurde, erregte 2018 weltweit Aufsehen, als er die alle drei Jahre stattfindende Honens International Piano Competition in Calgary, Kanada, gewann – den höchstdotierten Klavierwettbewerb der Welt. Seine häufig ausverkauften Klavierabende wurden von den Kritikern in aller Welt einhellig mit Wohlwollen aufgenommen, und die kürzlich erfolgte Veröffentlichung seines Debütalbums beim Label Hyperion mit Werken von York Bowen erfuhr außergewöhnliche Auszeichnungen, darunter „Record of the Month“ in der Zeitschrift Limelight, „Instrumental Disc of the Month” im BBC Music Magazine, “Editor’s Choice” in Gramophone und “Editor’s Choice” in PrestoClassical. In den britischen Charts wurde die CD auf Anhieb zur Nr. 1 der meistverkauften Klassik-Alben. 

 Nachdem Gramophone Namoradze auf die „One to Watch“-Liste gesetzt und das BBC Music Magazine ihn als „Rising Star“ tituliert hatte, nahm ihn der New Yorker Klassik-Radiosender WQXR in seine Liste „20 for 20: Artists to Watch“ auf, auf der „altbekannte Heroen und etablierte beliebte Künstler“ stehen sowie „Neulinge, die auf dem Weg sind, Stars zu werden und neu zu definieren, was klassische Musik sein kann.” 

 Seine aktuellen Aktivitäten umfassen Klavierabende in Sälen wie der Londoner Wigmore Hall, Carnegie Hall und dem 92nd Street Y in New York, dem Tokyo Bunka Kaikan und der Toppan Hall, dem Gardner Museum in Boston sowie dem Konzerthaus Berlin. Hinzu kommen Auftritte in Tanglewood, beim Banff Centre for Arts and Creativity, bei der Toronto Summer Music, beim Miami International Piano Festival, beim Telavi Music Festival, auf den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Tbilisi Piano Fest und beim Santa Fe Chamber Music Festival sowie Konzerte mit Orchestern wie dem Budapest Festival Orchestra, London Philharmonic Orchestra, Milwaukee Symphony Orchestra, Calgary Philharmonic Orchestra, Winnipeg Symphony Orchestra und Ottawa National Arts Centre Orchestra – dirigiert von Iván Fischer, Karina Canellakis, Ken-David Masur, Daniele Rustioni und anderen.

Auf Einladung von Sir András Schiff spielt Namoradze im Rahmen der Reihe „Building Bridges“ Klavierabende in renommierten Sälen, unter anderem im deSingle in Antwerpen, in der Münchner Allerheiligenhofkirche, bei der Orpheus Stiftung Zürich und beim Gstaad Menuhin Festival. 

 

Namoradze wurde 1992 in Tbilisi in Georgien geboren und wuchs in Budapest auf. Nachdem er sein Bachelor-Studium in Budapest, Wien und Florenz absolviert hatte, übersiedelte er nach New 

York, um an der Juilliard School den Master-Abschluss zu erwerben und am CUNY Graduate Center zu promovieren, wobei er am Graduate Center Stipendiat war. Zu seinen Lehrern und Ratgebern zählen Emanuel Ax, Yoheved Kaplinsky, Zoltán Kocsis, Matti Raekallio, András Schiff und Elisso Virsaladze im Klavierspiel sowie John Corigliano in Komposition.

Er betreibt derzeit weiterführende Studien in Neuropsychologie am Institut für Psychiatrie, Psychologie und Neurowissenschaft des King’s College, London, wo er über die Wirkung von mentalem Üben und Achtsamkeit auf musikalische Darbietungen forscht. Namoradze ist der Autor des Buchs Macroharmony in Ligeti’s Third Book of Piano Etudes, das 2021 bei Springer in der Reihe „Computational Music Sciences“ erscheinen wird. Seine Kompositionen werden von Muse Press in Japan verlegt. 

www.nicolasnamoradze.com

Konstantin Reinfeld & Benyamin Nuss

Konstantin Reinfeld (Harmonika)

Konstantin Reinfeld zählt zu den besten Mundharmonikaspielern weltweit. Seine tiefe Musikalität und virtuose Beherrschung des Instrumentes überwindet souverän Genregrenzen und erweitert die ernste Musik. Als ihm der Opus Klassik 2019 als Newcomer Instrumental zuerkannt wird, ist dies auch eine Anerkennung für sein außergewöhnliches künstlerisches Wirken. Sein Repertoire reicht von Bach über Bartôk bis Chick Corea und umfasst Klassik, Jazz, Film- und Weltmusik auf höchstem Niveau. 

 

Eine Musiksendung sollte sein Leben entscheidend verändern. Als der damals dreizehnjährige Konstantin Reinfeld im musikalischen Fernsehprogramm die Mundharmonika hört, berührt ihn ihr Klang zutiefst. Das in der Hand des Musikers kaum sichtbare Instrument ist eng mit ihm verbunden und wie Gesang oder Stimme sehr persönlich. Gefühl wird unmittelbar in Musik umgesetzt. Das ist es, was Konstantin Reinfeld anspricht und ihn elektrisiert. 

Seine Klarinette legt er zur Seite und macht sich mit unerschöpflicher Energie die Mundharmonika zu eigen. Reinfeld erlernt die anspruchsvollen Techniken mit der er alle Töne und Halbtöne auf dem kleinen Instrument erzeugen kann. Es gibt dafür kaum Lehrer, doch mit Musikalität, Kreativität und Beharrlichkeit entwickelt er Anregungen der Mundharmonika-Community weiter. Konstantin Reinfeld wird in der Fachwelt bekannt und zu den bedeutenden internationalen Harmonikafestivals eingeladen, wo er bald als einer der besten Mundharmonikaspieler der Welt wahrgenommen wird. Als jüngster Markenbotschafter wird Konstantin Reinfeld in das Programm der Firma Hohner aufgenommen. Die Veröffentlichung seines ersten Albums „Mr. Quilento“ etabliert ihn als einen der besten Jazz-Mundharmonikaspieler. 

 

Konstantin Reinfeld studierte an Hochschule für Musik und Tanz Köln. Im selben Jahr gewinnt Reinfeld als erster Mundharmonikaspieler den 1. Preis bei Jugend jazzt. 2019 wird er mit dem Opus Klassik Newcomer Instrumental für das gemeinsame Album „Debut“ mit Benyamin Nuss ausgezeichnet. Er ist Stipendiat des Programms „Dr. Langner Jazz Master“ an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Konstantin Reinfeld tritt in Film, Fernsehen und Rundfunk auf. Als Solist spielt er mit der Staatskapelle Weimar, dem WDR-Funkhausorchester, der Neuen Philharmonie Westfalen, dem Philharmonisches Orchester Bremerhaven, dem JugendJazzOrchester NRW und der BigBand der Deutschen Oper Berlin.

www.konstantinreinfeld.com

Benyamin Nuss (Pianist, Komponist)

Mit seinem eleganten und emotional berührenden Spiel ist er weltweit als Solist erfolgreich. Sein freundlicher und zurückhaltender Charakter wirkt auch außerhalb der Konzertbühne gewinnend und lässt seine Fangemeinschaft stetig wachsen. 

 

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie setzt er sich früh intensiv mit Debussy und Ravel auseinander und findet über sie zu Rachmaninow, Liszt und Chopin. Benyamin Nuss studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Ilja Scheps, gewann nationale Wettbewerbe sowie den internationalen Klavierwettbewerb für junge Pianisten “Prix d’AmadéO de Piano“ und wurde von namhaften Stiftungen gefördert. Einen entscheidenden Impuls bekommt seine Karriere mit dem Konzert „Symphonic Fantasies“ am 12. September 2009 in der Kölner Philharmonie an der Seite des WDR-Funkhausorchester. Es folgen Auftritte im Fernsehen und Radio. 

 

Universal Music nimmt Benyamin Nuss exklusiv unter Vertrag. Mit Solo-Einspielungen bei der Deutsche Grammophon und Decca steigt er in die Klassikcharts auf. Immer wieder macht er sich als Interpret um die Erweiterung der ernsten Musik verdient. Mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik wird die, v.a. in den USA erfolgreiche, CD „Mia Brentano’s River of Memories” (Mons) 2019 ausgezeichnet. Das Album „Debut“ mit Konstantin Reinfeld gewinnt im selben Jahr den Opus Klassik. 

 

Als Solist arbeitet er u.a. mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem London Symphony Orchestra, dem Royal Stockholm Orchestra, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Japan Philharmonic Orchestra, der Osaka Symphony, der Utah Symphony, der Seattle Symphony, dem WDR-Funkhausorchester, dem Shanghai Philharmonic Orchestra, der Singapore Symphony, dem Malaysian Philharmonic Orchestra, den Warschauer Sinfonikern.

Benyamin Nuss spielt auf den Welttourneekonzerten von „Distant Worlds“ und „Kingdom Hearts“, wo er eine neue und junge Zuhörerschaft für klassische Musik begeistert. 

 

Er erhält Einladungen zu internationalen Festivals wie Davos Festival, Biarritz Piano Festival, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Audi Sommerkonzerte, MozArte Festival, AIX PIANO, Lange Nacht der Musik BR München, Reeperbahn Festival Hamburg, Beethoven Bonnensis Festival, Final Fantasy XIV Fan Festival Frankfurt, Shanghai (2017) und Paris (2019), Anime Central Chicago 2014 + 2018.

www.benyaminnuss.com